kulturrat thüringen e.v.

Terminarchiv

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2021

Die Zukunft der Kultur in Thüringen: "Kultur und Politik im Gespräch" am 15.11.2021, 12.00 Uhr, Heidecksburg Rudolstadt

Eine Gesprächsreihe des Kulturrats Thüringen

 

In der Reihe „Kultur und Politik im Gespräch“ führt der Kulturrat Thüringen einen Diskurs zur Zukunft der Kultur in Thüringen. Das Podium am 15.11.2021 richtet sich an die kulturpolitischen Sprecher*innen der im Landtag vertretenen demokratischen Parteien und die Mitgliedsverbände des Kulturrats. 

 

 

 

8. Mitteldeutsche Kulturklausur

Die Mitteldeutsche Kulturklausur ist eine jährliche Tagung der mitteldeutschen Kulturräte. Eine Teilnahme ist nur auf Einladung möglich. Ergebnisse werden auf der Webseite des Kulturrats Thüringen veröffentlicht.

08.10.2021

10:00 – 16:00 Uhr

Ort: Bauhaus-Museum Weimar

Regionaler Fachtag Bildung und Kultur

Der Austragungsort für den 5. regionalen Fachtag „Bildung und Kultur“ in Thüringen ist das „Theater am Markt“ in Eisenach. Es bezeichnet sich als ein Bürger*innentheater und spricht unterschiedlichste Akteur*innen, Laienspieler*innen verschiedener Generationen, Professionen und soziokulturelle Herkunftsmilieus an und ist damit ein prägender Ort der kulturellen Bildung in Eisenach.

 

Eine Kooperationsveranstaltung des Kulturrats Thüringen mit dem ThILLM, dem Theater am Markt Eisenach und in Zusammenarbeit mit zahlreichen lokalen Kulturakteur*innen. Gefördert von der Thüringer Staatskanzlei.

 

02.09.2021

Ort: Theater am Markt Eisenach e.V.

5. Thüringer Kulturklausur 2021 „Relevanz, Resilienz, Resonanz - Kultur und die Pandemie“

Was Corona sichtbar macht, lag längst brach. Oft bemüht, deswegen aber nicht weniger wahr und insbesondere für den Kulturbereich gültig: Die Pandemie ist Brennglas und Katalysator. Offenbar treten nun nicht nur die kurzfristigen, existenzbedrohenden Nöte von Soloselbständigen und Kultureinrichtungen offen zutage, sondern auch deren mittelfristige strukturelle Zwänge und Grenzen. Der Weg aus der Krise weist in Richtung der Großen Transformationen, die unsere Gesellschaft gewärtigt. Ob Digitalisierung, Nachhaltigkeit oder Inklusion: Ein einfaches „Weiter So“ und stetiges „Mehr vom Gleichen“ stößt an die Grenzen eines selbstzerstörerischen Wachstums...

 

Tina Beer, Thüringer Staatssekretärin für Kultur

Prof. Dr. Susanne Keuchel, Präsidentin des Deutschen Kulturrats

Dr. Tobias Knoblich, Präsident der Kulturpolitischen Gesellschaft

Pius Knüsel, Direktor der Volkshochschule Zürich

Prof. Dr. Hartmut Rosa, Friedrich-Schiller-Universität Jena

Jonas Zipf, Präsident des Kulturrats Thüringen

 

Online live am 12.05.2021, 9:00-11:30 Uhr

 

Zum Livestream hier entlang!

 

Und zum Nachhören später auf mdr KULTUR

Eine Veranstaltung des Kulturrats Thüringen

in Kooperation mit der Kulturpolitischen Gesellschaft und

mdr KULTUR

Gefördert durch den Freistaat Thüringen, Staatskanzlei

12.05.2021

09:00 – 11:30 Uhr

Ort: Online Hybrid, adapoe Event- und Studiotechnik, Grammetal OT Nohra

5. Zentraler Fachtag Bildung und Kultur: Couragiert in der Bildung. Couragiert durch Bildung

Impulsvortrag

Dr. Robert Müller

Das Ressentiment als Feindbildbedürfnis
Das Phänomen Ressentiment und wie Populismus dieses als Emotionsquelle für seine eigene Agenda nutzt.

 

Workshops

1 „Everyday for future“ – Wie demokratisches Engagement von Schüler*innen gestärkt wird

Sylvia Spehr für LAG Jugendkunstschulen Thüringen / Anna Katharina Müller für LKJ Thüringen / Sophie Meinecke

2 „Denk Bunt“ - Handle couragiert – Seminare für Lehrer*innen und Projekttage für Schüler*innen

Doreen Breuer (Landesnetzstelle Thüringen „Netzwerk für Demokratie und Courage“) für Kulturrat Thüringen /
Sandra Lassmann (Thüringer Landesprogramm für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit) für Kulturrat Thüringen

 

3 „Wo passt in der Schule noch die Courage rein und wer bezahlt das dann?“

Sybill Hecht (Koordinatorin für kulturelle und politische Bildung und FKE) für BDK / Darina Isserlis (Demokratiepädagogin), Schulamt Ostthüringen

 

4 Schultheater als Weg zur Persönlichkeitsbildung“
   "Als Gregor Samsa eines morgens aus unruhigen Träumen erwachte..."

Angelika Andrzejewski (Junges DNT) für die LAG Spiel und Theater in Thüringen

Start Ausbildung zur "VereinspartnerIn"

Am 26. Februar 2021 beginnt die kostenlose Ausbildung für Multiplikator*innen und Netzwerker*innen im Bereich Kultur, Demokratie, Beteiligung, Engagement und Bildung für Nachhaltige Entwicklung. Bis Juli finden sechs Module von jeweils 2 Tagen statt. Im eigenen Verein/Netzwerk wird ein gefördertes Praxismodul als Mikroprojekt begleitet umgesetzt.

26.02.2021

Ort: zunächst online (Interessensbekundung für die Ausbildung 2021 abgeschlossen)

online-Workshop "Social Justice & Radical Diversity als Perspektive auf das Themenjahr "Neun Jahrhunderte jüdisches Leben in Thüringen"

Angeregt von kritischen jüdischen Stimmen zu Erinnerungskultur und Integrationsdebatten laden wir im Rahmen des Themenjahres "Neun Jahrhunderte jüdisches Leben in Thüringen" alle zum Online-Workshop ein, die ihr eigene Tätigkeit und Position im Bereich Bildung, Kultur und Geschichte mit Blick auf gesellschaftliche Macht- und Diskriminierungsstrukturen reflektieren wollen.

 

Die Teilnahme ist kostenfrei und nur nach bestätigter Anmeldung möglich.Die Teilnehmer*innenzahl ist auf 20 Personen
begrenzt.

ONLINE Erforschung und Beseitigung. Das kirchliche 'Entjudungsinstitut ' 1939-1945

In Thüringen entstand 1932 nicht nur die nationalsozialistische Kirchenpartei „Deutsche Christen“, hier wurde außerdem im Mai 1939 durch elf evangelische Landeskirchen das sogenannte „Entjudungsinstitut“ mit Sitz in Eisenach gegründet.
Seit September letzten Jahres zeigt das Lutherhaus Eisenach in einer Sonderausstellung die Entstehungsgeschichte sowie die Arbeitsweise der Einrichtung,
die 1939 mit dem vollen Titel „Institut zur Erforschung und Beseitigung des jüdischen Einflusses auf das deutsche kirchliche Leben“ gegründet wurde.
Beim Vortrag wird der Kurator, Michael Weise (Lutherhaus Eisenach), die Sonderausstellung und ihre Inhalte vorstellen.
Thematisiert werden auch die zugrundeliegenden Ideologien und die nach 1945 einsetzenden Bestrebungen der historischen Aufarbeitung des sogenannten 'Entjudungsinstituts'.
Es wird beim Onlinevortrag die Möglichkeit geben, einzelne Ausstellungsobjekte und Inhalte mittels kurzer Videoaufnahmen zu betrachten. Im Anschluss können gern weiterführende Fragen gestellt und diskutiert werden.

Sie können am 15.12.2020 ab 18:45 dem Konferenzraum unter dem folgenden Link betreten:
kulturratthueringen.my.webex.com/meet/info

Bei Fragen vorab wenden Sie sich bitte an themenjahr@kulturrat-thueringen.de


Die Veranstaltung wird im Rahmen des Projektes „hier zuhause? 900 Jahre jüdische Geschichte(n) in Thüringen“ gefördert durch Mittel des Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport im Rahmen des Thüringer Landesprogramms für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit.

 

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